Rauch

Österreichische Chansons, schwingend und poetisch, sind das Ergebnis derZusammenarbeit von Harald Friedl und Thierry Zaboitzeff (ex Art Zoyd).Friedls literarische Texte und Zaboitzeffs
elektroakustische Arrangements mit Elementen von Contemporary Music lassen dabei einen Spannungsbogen von großer musikalischer Vielfalt entstehen: Die Reise durch menschliche Seelenlandschaften und Befindlichkeiten kommt mal ironisch daher („Jordan“, „De valoaranen Söön“), mal spielerisch im bizarren Atrrangement („Alloa“), mal mit druckvollen Rhythmen („Geist in der Floschn“). „Büüda va dahaam“ ist eine unsentimentale, aber gefühlvolle Bilanz des Lebens, das Liebeslied „Mia zwoa“ ein poetischer Lobgesang auf das Glück, „Herzton“ swinging Rock über Lebenslust und Aufbegehren.

Alle Texte in österreichischer Mundart stammen von Friedl, die Kompositionen, außer „Rauch“
(dieser titelgebende Track basiert auf einer Adaption von Erik Saties Gymnopédie Nr. 1) stammen von Friedl und Zaboitzeff.

Mit „Rauch“ haben Friedl/Zaboitzeff eine sehr persönliche Platte vorgelegt, die nicht mit Moden spekuliert,sondern in teils opulenten, teils sparsamen Klanggebilden und mit faszinierenden Texten
selbstbewusst das Eigene über das Allgemeine stellt.

Hörbeispiele
1.Wos is?
2.Geist in da Floschn
3.Hinta da Waund
4.Herzton
5.Jordan
6.Weisse Burgunderin
7.De valoarenen Söön
8.Büda va daham
9.I hätt
10.Mia zwoa
11.Alloa
12.Unsa neiches Laund
13.Rauch

Links
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